Über uns

Wir haben uns in unserer Praxis zum Ziel gesetzt, den Patienten von einem ganzheitlichen Aspekt her zu betrachten, er soll sich gut betreut und in seinem Anliegen ernst genommen fühlen. 

Der Bereich der Vorsorge ist ein Schwerpunkt in unserer Praxis. Wir führen die gesetzlich empfohlenen Untersuchungen zur Krebsvorsorge beim Mann durch und bieten noch weitere zusätzliche Teste an.

In der Diagnostik wenden wir alle gängigen Verfahren (Laboruntersuchung, Sonographie einschließlich transrektalem Ultraschall, Röntgen und Videocystoskopie) an. Alle Untersuchungen führen wir möglichst schonend durch. So verwenden wir bei der Blasenspiegelung ein flexibles d.h. bewegliches Instrument. Der Patient kann anhand der Videoaufzeichnung den Untersuchungshergang mit verfolgen.

Das Spermiogramm ist die wichtigste Untersuchung, um die Zeugungsfähigkeit des Mannes zu beurteilen. Ein wichtiger Punkt in der Erstellung und Analyse ist die Qualitätssicherung. In unserer Praxis werden die Spermiogramme deshalb nach dem Qualitätssicherungsprogramm QuaDeGA der Deutschen Gesellschaft für Andrologie (DGA) durchgeführt. Damit erzielen wir das bestmöglichste Ergebnis für die qualitative Beurteilung von Spermiogrammen. Unser aktuelles Zertifikat der DGA über die Qualitätskontrolle der Spermiogramm-Untersuchungen in unserer Praxis finden Sie auf dieser Seite.

Unser therapeutischer Bereich beinhaltet auch ambulante operative Eingriffe, die in der Regel in einer kurzen Vollnarkose erfolgen. Neben den schulmedizinischen therapeutischen Möglichkeiten wenden wir auch Therapieansätze aus dem Bereich der Naturheilkunde an.

Patienten, die nicht mobil sind, werden von uns durch Hausbesuche betreut.

Hier finden Sie alle Informationen über den Werdegang von Dr. Michael Ehmann:

Medizinstudium an der Universität Tübingen

  • 1982

Medizinstudium an der Universität Tübingen (Studium der Humanmedizin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen)

Allgemeinarztpraxis Apfelbacher

  • 1989

AiP, Allgemeinarztpraxis Apfelbacher , Stetten a. k. M.

KKH Sigmaringen

  • 1990

AiP, Urologische Abteilung KKH Sigmaringen (Prof. Dr. G. Egghart)

KKH Sigmaringen

  • 1991

Assistenzarzt, Urologische Abteilung, KKH Sigmaringen (Prof. Dr. G. Egghart)

KKH Bad Saulgau

  • 1993

Assistenzarzt, Chirurgische Abteilung, KKH Bad Saulgau (Dr. F. Schäfer)

Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim

  • 1995

Assistenzarzt, Urologische Klinik, Caritas Krankenhaus Bad Mergentheim (Prof. Dr. B. Terhorst)

Universitätsklinik Aberdeen Royal Infirmary / Schottland

  • 1995

Assistenzarzt, Allgemeinchirurgie / Universitätsklinik Aberdeen Royal Infirmary / Schottland

Gemeinschaftspraxis Dres. Heim und Engels, Lindenberg/Allgäu

  • 1997

Assistenzarzt in der urologischen Gemeinschaftspraxis mit Belegabteilung, Dres. Heim und Engels, Lindenberg/Allgäu

Staufenburgklinik in Durbach

  • 2002

Oberarzt in der Staufenburgklinik in Durbach (Dr. U. Ungewiß)

Weiterbildung Fach Urologie

  • 2005

Weiterbildungsermächtigung für das Fach Urologie

Urologische Praxis in Pirmasens

  • 2007

Eröffnung der Urologischen Praxis in Pirmasens

Zusatzbezeichnung Andrologie

  • 2009

Zusatzbezeichnung Andrologie der Ärztekammer Rheinlandpfalz

Universitätsklinik Homburg

  • 2009

Anstellung in der urologischen Universitätsklinik Homburg zur Erwerbung der Zusatzbezeichnung “Medikamentöse Tumortherapie”

Zusatzbezeichnung "Mediamentöse Tumortherapie"

  • 2013

Erhalt der Zusatzbezeichnung "Mediamentöse Tumortherapie" durch die Ärztekammer Rheinland-Pfalz

Zertifikat
Spermatologie