Interview über die Gesundheitsgefahren der Substanz “Bisphenol A” im SWR Fernsehen

 

Link zum Fernsehbericht “Schleichendes Alltagsgift Bisphenol A” des SWR Fernsehens und Interview (Link zur ARD Mediathek)

 

Hintergrund: Am Dienstag, den 6. September 2011 strahlte der Fernsehsender “SWR Rheinland-Pfalz” in der Sendung “Im Grünen” ein Interview mit mir zum aktuellen Thema “Bisphenol A” aus.

 

geschrieben von Dr. Michael Ehmann am 24. August 2011 um 20:21 Uhr
letzte Änderung am 30. November 2011 um 21:34 Uhr
kein Kommentar

Therapie der männlichen Fruchtbarkeitsstörung mit Antioxidantien

Im Artikel „The role of antioxidant therapy in the treatment of male infertility“(1), der im Dezember 2010 in der Zeitschrift „Human Fertility“ veröffentlicht wurde, beschäftigten sich die Autoren mit der Studienlage zur Therapie der männlichen Fertilitätsstörung mit Antioxidantien.

Mein vorliegender Beitrag gibt einen kurzen Überblick über diejenigen Antioxidantien, deren Wirkung auf die männliche Fertilität in verschiedenen Studien in den letzten Jahren untersucht wurden sowie meine Beurteilung der vorliegenden Studienergebnisse für die Therapie.

weiterlesen…

geschrieben von Dr. Michael Ehmann am 25. Mai 2011 um 20:46 Uhr
1 Kommentar

Zwei Studien belegen: Bisphenol-A beeinträchtigt die Spermienqualität

28. November 2010. In den letzten Monaten wurden zwei amerikanische Studien publiziert, die nachweisen konnten, dass Bisphenol–A die Spermienqualität beeinträchtigt. Auf eine der Studie wurde im Deutschen Ärzteblatt vom 04.08.2010 (Reproductive Toxicology (2010;doi:10.1016/j.reprotox.2010.07.005) hingewiesen. Die andere Studie wurde am 29.10.2010 online unter dem Ttitel “Urine bisphenol-A (BPA) level in relation to semen quality” in der Zeitschrift “Fertility and Sterility” veröffentlicht.

Bisphenol-A ist die Ausgangssubstanz für viele Kunststoffe, die im täglichen Leben ihre Anwendung finden z.B. Kunststoffflaschen, Lebensmittel- verpackungen oder Plastikspielzeug. Bisphenol-A kann aus diesen Kunststoffen wieder herausgelöst werden und seine estrogenähnliche Wirkung im Organismus entfalten.

In einer Studie konnten die Forscher der Universität von Michigan in Ann Arbor belegen, dass Bisphenol-A die Qualität der Spermien beeinträchtigt und die DNA–Schäden in den Samenzellen erhöht. Es zeigte sich, dass bei 93 Prozent der Probanden Bisphenol-A im Urin nachweisbar war. Bei den Probanden mit den hohen Konzentrationen von Bisphenol-A im Urin war in 23 Prozent der Fälle die Spermienqualität beeinträchtigt und es wurden rund 10 Prozent mehr DNA-Schäden festgestellt. Dagegen wurde bei den Probanden mit geringer Bisphenol-A Konzentration im Urin auch eine deutlich geringere Beeinträchtigung der Spermienqualität beobachtet.

In der anderen Studie wurde die Bisphenol-A Konzentration bei Arbeitern in China bestimmt, die an ihrem Arbeitsplatz mit Bisphenol–A in Berührung kamen. Hier konnte nachgewiesen werden, dass je höher die Bisphenol–A Konzentration im Urin bei den einzelnen Arbeitern war, desto schlechter war deren Samenqualität.

Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse empfehle ich meinen männlichen Patienten, die einen unerfüllten Kinderwunsch hegen, dass sie versuchen sollten, möglichst nur geringe Mengen an Bisphenol – A aufzunehmen. Das bedeutet zum Beispiel, dass Getränke nur aus Glasflaschen konsumiert und keine warmen Speisen aus  Plastikverpackungen gegessen werden sollten, da durch Wärme vermehrt Bisphenol–A aus dem Kunststoff herausgelöst werden kann.

Wie hoch die Bisphenol–A Konzentration im Körper eines Betroffenen ist, kann durch eine Urinuntersuchung festgestellt werden.

geschrieben von Dr. Michael Ehmann am 28. November 2010 um 15:20 Uhr
letzte Änderung am 29. August 2011 um 5:57 Uhr
1 Kommentar

Gibt es Medikamente bzw. Wirkstoffe, die das Risiko an einem Prostatakrebs zu erkranken, reduzieren?

Der Gedanke der Vorbeugung gegen Prostatakrebs bewegt viele Männer. In den zurückliegenden Jahren gab es immer wieder Anhaltspunkte, die dafür sprachen, dass verschiedene Wirkstoffe eine Chemoprävention darstellen (1,2,3,4). Vor allem Selen und Vitamin E rückten hierbei in das Blickfeld. Es wurde deshalb im Jahr 2001 eine große prospektive Studie namens SELECT (Selenium and Vitamin E Cancer Prevention Trial) (5) mit diesen antioxidativ wirkenden Substanzen angelegt. Diese Studie wurde aber 2008 vorzeitig beendet, nachdem sich in der Zwischenanalyse ergab, dass die alleinige Einnahme von Selen oder Vitamin E oder die Kombination von Selen und Vitamin E keinen Effekt auf die Prävention eines Prostatakarzinom hat. Es zeigte sich eher im Gegenteil, dass die Probanten im Studienarm „mit alleiniger Selen-Gabe“ ein erhöhtes Risiko hatten, an Diabetes mellitus zu erkranken und bei Probanten in Studienarm „mit alleiniger Vitamin E-Gabe“, ein leicht erhöhtes das Risiko hatten, an Prostatakrebs zu erkranken(6).

Im April 2010 wurden im “New England Journal of Medicine” dann die 4-Jahres-Daten der „Dutasteride of Prostate Cancer Event (REDUCE) – Studie“ (7) vorgestellt. Diese Studie ging wie die 2003 veröffentlichte Prostata Cancer Prevention Trial (PCPT) (8) der Frage nach, ob durch die regelmäßige Einnahme eines 5 – Alpha – Reduktase – Hemmers das Risiko an einem Prostata-Karzinom zu erkranken, gesenkt werden könne.

weiterlesen…

geschrieben von Dr. Michael Ehmann am 18. Oktober 2010 um 16:21 Uhr
1 Kommentar

Videodokumentation meines Vortrags zum “Prostatakarzinom”

Am 30. September 2010 habe ich beim monatlichen Treff des “Selbsthilfekreis Krebs Maria Rosenberg” in Pirmasens einen Vortrag über “Prostatakarzinom – Diagnose und Therapie”" gehalten. Dieser ca. 40-minütige Vortrag steht nun auch als Video auf dem YouTube-Portal zur Verfügung. Aus technischen Gründen wurde er in drei Sequenzen aufgeteilt.

In diesem Vortrag berichte ich über den aktuellen Stand der Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms. Darüber hinaus gebe ich einen Überblick über Präventionsmöglichkeiten.

Teil 1 “Prostatakarzinom”:

Teil 2 “Prostatakarzinom”:

Teil 3 “Prostatakarzinom”:

Sie können alle 3 Vortragssequenzen auch hier auf dem Youtube-Portal ansehen.

Weiterführende Informationen für meine Patienten und alle Interessierten:

Ein Patientenratgeber zum lokal begrenzten Prostatakarzinom (Link zu einem pdf-Dokument) “Prostatakrebs I – Lokal begrenztes Prostatakarzinom” richtet sich an Männer, bei denen der Verdacht auf ein lokal begrenztes Prostatakarzinom besteht., hrsg. von der Deutschen Krebsgesellschaft, Version 1.1, Januar 2010.

Patientenratgeber zur S3 Leitlinie (Link zu einem pdf-Dokument) “Prostatakrebs II – Lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom” richtet sich an Männer, bei denen ein lokal fortgeschrittenes oder metastasiertes Prostatakarzinom festgestellt wurde, hrsg. vom Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin Version 1.0, Mai 2010.

Die jeweils aktuellsten Information stellt das Portal patienteninformation.de zu diesem und anderen Krankheitsbildern zusammen, auf die ich an dieser Stelle gerne verweisen möchte.

geschrieben von Dr. Michael Ehmann am 11. Oktober 2010 um 16:19 Uhr
letzte Änderung am 13. Oktober 2010 um 21:19 Uhr
kein Kommentar

Moderne Nachsorge und Nachbehandlung des Nierenzellkarzinom

Seit 2007 sind neue Medikamente entwickelt und auf dem Markt, die einen wesentlichen Beitrag zur Lebensverlängerung von Patienten mit metastasierendem Nervenzellkarzinom leisten.

Mit dem beiliegenden Artikel (pdf-Datei) möchte ich den interessierten Leser mit diesen Medikamenten und ihren möglichen Nebenwirkungen bekannt machen. Darüber hinaus weise ich darauf hin, wie wichtig eine individuelle Nachsorge bei diesen Klienten mit entsprechenden Methoden wie z.B. dem Mayo Scoring System ist, die ich zusammenfassend erläutere.

Artikel von Dr. Ehmann: Moderne Nachsorge Nierenzellkarzinom (pdf-Datei, ca. 70 kb)

geschrieben von Dr. Michael Ehmann am 8. September 2010 um 15:06 Uhr
kein Kommentar

Studie: Einfluss von übermäßigem Cola-Konsum auf die Samenqualität

1. September 2010: Eine dänische Studie (1), die 2010 im American Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde, ging der Frage nach, ob sich die Einnahme von Koffein schädlich auf die Qualität der Spermien auswirkt.

Hierzu untersuchten die Forscher bei 2554 jungen Männer – im Rahmen deren Tauglichkeitsuntersuchung für den Militärdienst – deren Samen. Daneben hatten die Männer auch einen Fragebogen über deren Trinkgewohnheiten bezgüglich verschiedener koffeinhaltiger Getränke wie z.B. Kaffee, Tee, Cola und anderen Soft Drinks zu beantworten.

Dabei stellte sich heraus, dass

  • Männer, die kein Koffein oder nur geringen Mengen Koffein am Tag (201 bis 800 mg) zu sich nahmen,  keine verschlechterte Samenqualität hatten.
  • Männer, die mehr als 800 mg Koffein am Tag in Form von Kaffee, Tee, Cola, Soft Drinks oder Schokoladegetränken zu sich nahmen, ebenfalls keine verschlechterte Samenqualität hatten.
  • Männer, die mehr als 800 mg Koffein in Form von Cola (das entspricht mehr als 1 Liter Cola pro Tag) eine signifikante Verschlechterung ihrer Samenqualität aufwiesen.

Auffällig war zudem, dass die Konsumenten von hohen Mengen an Cola sich auch insgesamt schlechter ernährten. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass große Mengen von Cola Konsum die Samenqualität negativ beeinflussen können.

Fazit: Obwohl aus der Studie nicht eindeutig hervorgeht, ob der hohe Konsum an Cola Getränken alleine für die schlechtere Samenqualität verantwortlich ist oder ob die schlechteren Ernährungsverhältnisse mit daran Schuld sind, bleibt doch festzuhalten, dass eine ungesunde Ernährungsweise sich negativ auf die Samenqualität auswirkt.

Dies belegt auch eine andere Studie (2), die nachweisen konnte, dass ein geringere Aufnahme von Obst, Gemüse mit einer schlechteren Samenqualität einhergeht.

Quellen:

(1): Jensen TK,Swan HH, Slakkebak N, Rassmussen S,Jorgensen N. Caffein Intake and Semen Qualitiy in a Population of 2 554 Yong Danish Men. American J. of Epidemio 2010 171: 883 – 891

(2): Wong WY,Thomas CM, Merkur JM, et al. Male factor subfertility: possible causes and the impact of nutritional factors. Fertl. Steril. 2000;73(3): 435 – 442.

geschrieben von Dr. Michael Ehmann am 1. September 2010 um 20:20 Uhr
letzte Änderung am 29. November 2010 um 10:42 Uhr
kein Kommentar

Krebsregister in Deutschland

18. August 2010: Das Ärzteblatt Rheinland-Pfalz gibt in seiner aktuellen Ausgabe (August 8/2010) eine Übersicht über die verschiedenen nationalen und internationalen epidemologischen Krebsregister.

Für Deutschland wird alle zwei Jahre eine Broschüre als gemeinsame Publikation der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister e.V. (GE-KID) und des Robert-Koch-Instituts (RKI) herausgegeben.Darüber hinaus steht ein interaktiver Krebsatlas im Internet zur Verfügung bei dem die Daten der Jahre 2000 bis 2006 in einer Datenbank zur Verfügung stehen. “Verschiedene Abfragen ermöglichen eine interaktive Auswertung der aggregierten Angaben zu Fallzahlen und Raten von Krebsneuerkrankungen. Die Informationen sind sowohl nach Bundesländern als auch im zeitlichen Trend darstellbar.” so die Autorin Silke Zaißig im Ärzteblatt Rheinland-Pfalz (Ausgabe 8/2010, S. 17)

Das Krebsregister Rheinland-Pfalz hat 2009 in seinem Jahresbericht die Zahlen aus 2006 vorgelegt und kann als pdf-Datei kostenlos im Internet abgerufen werden.

geschrieben von Dr. Michael Ehmann am 18. August 2010 um 14:42 Uhr
letzte Änderung am 29. November 2010 um 10:43 Uhr
kein Kommentar

Vortrag “Urolithiasis – Harnsteinleiden” für Fachkollegen

Harnsteinerkrankungen haben in den westlichen Industrienationen deutlich zugenommen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2007 leiden 12,3 Prozent der Männer und 11,3 Prozent der Frauen in Deutschland im Laufe ihres Lebens an Harnsteinen – derzeit in Deutschland insgesamt 11,9 Millionen Menschen. In den Medien wird daher häufig auch von einer “Volkskrankheit” gesprochen.

Für Fachkollegen habe ich am  8. April 2010  im Rahmen der ärztlichen Weiterbildung einen Vortrag zu “Vorbeugung und Therapie der Urolithiasis (Harnsteinleiden)” gehalten. Der Schwerpunkt lag vor allem auf Massnahmen zur Verhinderung einer Harnsteinentstehung. Die im Vortrag verwendeten Diagramme und Tabellen entstammen, soweit nicht anders genannt, der neuen S2-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Harnsteinleiden, welche die Deutsche Gesellschaft für Urologie vergangenes Jahr veröffentlicht hat. Meinen Vortrag möchte dem interessierten Fachpublikum im Nachgang hier zur Verfügung stellen.

Vortrag Dr. Ehmann Harnsteinleiden vom 08.04.2010 (pdf-Datei, 760 kb)

Quellenhinweis zur S2-Leitlinie: Die Leitlinie ist im Volltext in der Leitliniensammlung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) unter der Nr. 043/025 einsehbar oder unter http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/174116/.

Für Patienten und alle interessierten “Nichtmediziner” habe ich folgende Links zum Thema Harnsteinleiden herausgesucht:

Patienteninfo Harnsteine vom Deutschen Urologenverband in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Knoll

Artikel Harnsteine, Herausgeber Springer Medizin

geschrieben von Dr. Michael Ehmann am 23. April 2010 um 6:11 Uhr
letzte Änderung am 1. September 2010 um 20:26 Uhr
kein Kommentar

Vortrag “Fertilitätsstörungen beim Mann”

In bis zu 20% der Fälle liegt die Ursache einer ungewollten Kinderlosigkeit ausschließlich beim Mann, in weiteren 26% der Fälle sowohl beim Mann als auch bei der Frau. Männliche Fertilitätsstörungen, d.h. die eingeschränkte Zeugungsfähigkeit des Mannes aufgrund einer verminderten Spermienqualität, können sehr vielfältige Ursachen haben.  Besteht bei jüngeren Paaren ein einjähriger unerfüllter Kinderwunsch oder ist die Frau älter als 30 Jahre bzw. der Mann älter als 40 Jahre, so empfiehlt sich die Abklärung der Fertilität durch den Facharzt. Manche Krankheiten wie z.B. ein Hodenhochstand oder manche Grade der Varikozele, einer Krampfadernerkrankung der Hoden, bedürfen schon frühzeitig einer Therapie, damit es später nicht zu Störungen der Spermienbildung (Spermatogenese) kommt.

Im März diesen Jahres habe ich in einem Vortrag, der am 25. und 26.3.2010 im OK TV Südwestpfalz gesendet wurde, ausführlich über die möglichen Ursachen, Diagnoseverfahren sowie Therapiemöglichkeiten gesprochen. Nachträglich stelle ich nun allen Interessierten den Foliensatz bereit. Wie immer stehe ich für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Vortrag_Fertilitätsstörungen_beim_Mann zum Herunterladen (pdf-Datei, 523 kb)

geschrieben von Dr. Michael Ehmann am 8. April 2010 um 10:55 Uhr
letzte Änderung am 1. September 2010 um 20:26 Uhr
1 Kommentar

MedizinBlog

Kategorien

Letzte Artikel

Schlagwörter

Andere MedizinBlogs

Kontakt


Telefon (0 63 31) 1 35 00
Fax (0 63 31) 1 35 22
eMail praxis@urologie-ehmann.de

Hauptpraxis

Dr. med. Michael Ehmann
Facharzt für Urologie / Andrologie
Hauptstraße 18
66953 Pirmasens

Sprechstunden

Mo 8°° bis 12°° Uhr
14°° bis 16°° Uhr
Di 8°° bis 11°° Uhr
Mi 8°° bis 12°° Uhr
14°° bis 19°° Uhr
Do 8°° bis 15°° Uhr
Fr 8°° bis 13°° Uhr
Unsere Sprechzeiten und die telefonische Erreichbarkeit unserer Praxis finden Sie auch hier

Zweigpraxis

Dienstags von 14°° bis 19°° in den Räumen der chirurgischen Praxis von Dr. Burkhard:
Geschwister-Scholl-Straße 9
66994 Dahn
Telefon (0 63 31) 1 35 00